8.6. bis 24.6.2018

 8.6.2018
Nach der üblichen Prozedur zu Hause (Garten, Blumen, Wäsche, Einkäufe, Vorkochen, etc.) sind wir am Freitag 8.6. um 7.45 Uhr losgefahren. 11 Stunden später (nach mehreren Pausen zum Füße vertreten und tanken) sind wir erschöpft am Parkplatz in Wilhelmshaven zum Schlickdance angekommen.

9.6.2018
Von 12.30 Uhr bis 14.15 Uhr Plus tanzen haben wir danach eine Pause da wir zum Südstrand zum Tanzen im Schlick nicht mitfahren und bei Bella bleiben. Anschließend gibt’s Kaffee und Kuchen vom dortigen Club und bis 22 Uhr Mainstream.
Unsere nächste Station morgen weiß ich heute noch nicht. Schau ma Mal in welche Richtung Wolfgang morgen abbiegen wird.

10.6.2018
Es war ein sehr schönes Special mit 130 Tänzern, wo wir endlich wieder Mal richtig nach Paddy Böhnke’s Pfeife tanzen konnten.  Viel gelacht und viele nette neue Leute kennen gelernt.

Heute wäre noch einmal am Vormittag tanzen. Wir haben gestreikt und sind weiter gefahren. Und zwar immer an der Küste Richtung Norden. Wir haben von Wilhelmshaven nach Tossens den Jadebusen umrundet. Wir sind natürlich Bundesstraßen gefahren. Um das Meer daher zu sehen fährt man bei hohen Deichen vorbei. Schön hergerichtet und jede Menge Schafe (vielleicht dienen die gleichzeitig als Rasenmäher).  In Tossens  sind wir von einem kostenlosen Parkplatz zum Pier spaziert. Entlang der  Küste wo gerade Ebbe war haben wir auch ein schönes Stück hinter uns gelassen. Bella war völlig erledigt und hat sofort geschlafen. Am Pier konnten wir bei einer Schmalzkuchenbäckerei nicht vorbeigehen ohne uns etwas mitzunehmen.
Die Nacht verbringen wir am Hafen in Bremerhaven wo Krautfleckerln gekocht und verspeist werden. Natürlich sind für unser Bipihendi auch Nudeln übrig geblieben.
Und wir konnten “Georgies Kaffee” (Nespresso) trinken, da wir Strom hatten.

11.6.2018
Nachdem wir ein 24 Stunden Ticket haben wollen wir das auch ausnutzen und haben einen langen Spaziergang mit Besichtigung unternommen. Ist ja eigentlich Pflicht wenn man schon in Bremerhaven ist. Also sind wir über den Fischkai, vorbei am Schaufenster Fischereihafen, wo man der Erzeugung und Verpackung zusehen kann, Fischbahnhof, Richtfunkturm, Weser Strandbad, wo Hunde nicht erlaubt sind, bis zum Neuen Hafen mit Schleusen gegangen. Außerdem sind wir beim Zoo am Meer und Klimahaus vorbeigekommen. Dort wäre eine 2 1\2 stündige Führung gewesen. Leider mit Bella aber nicht möglich. Tja das ganze natürlich wieder zurück. Am Hafen haben wir dann noch einen Kilbfisch im Backteig im Brötchen gegessen. Ja “wir”. Wolfgang hat auch ein Fischbrötchen probiert und es hat ihm geschmeckt mit dem Nachsatz “das reicht jetzt wieder für eine Weile”. Am Fischkai bin ich dann noch durch ein Geschäft mit lauter verschiedenen Fisch gegangen. Einer hat leckerer ausgesehen als der andere. Hat aber wenig Sinn welchen zu nehmen, wenn Wolfgang keinen mag.
Nach der Rückkehr zum Schnucki packten wir alles wieder zusammen und sind weiter gefahren.
Unser nächstes Ziel ist Cuxhaven. Am Stellplatz “am Strandparkplatz in Duhnen” war schnell ein Platz im hinteren Bereich auf einer Rasenfläche gefunden.
Bella schläft mittlerweile wieder. Also noch einmal Wattenmeer schauen gehen. Mittlerweile hab ich eine Jacke an. Am Strand weht ordentlich der Wind. Es hat kaum mehr als 19 Grad.

12.6.2018
In der Früh war das letzte Mal spazieren zum Wattenmeer angesagt. Und das Meer war schon wieder fort. Nur am Horizont konnte man ein riesiges Containerschiff erkennen.
Weiter geht unsere Reise. In Otterdorf hab ich einen Hundeauslaufplatz ausfindig machen können der angefahren wurde. Obwohl einige andere Hundsis dort waren aber nur gebellt haben konnte sich Bella mit ihnen nicht anfreunden und suchte Schutz bei uns. Also gut dann nicht. In der Nähe von Buxtehude haben wir ein Einkaufscenter besucht. Wir haben neue Schuhe und für mich eine neue Wanderhose gefunden. Außerdem war ich Haare schneiden. Nachdem wir einen Campingplatz anfahren wollen habe ich in der Lüneburger Heide Südheide einen sehr schönen gefunden. Da wollen wir jetzt je nach Wetter 2-3 Tage bleiben. Erstmals ein Komfortstellplatz mit Wasser, Abwasseranschluss und Strom direkt am Platz.
Bella haben wir auf Frau Hausmeisterin umgetauft, weil sie alles wissen, sehen und auskundschaften muss. Und es funktioniert auch schon am Stellplatz ohne Leine!

13.6.2018
Heute hatten wir vor sich die Umgebung (ev. Munster) anzuschauen. Begonnen hat es schon Mal nicht besonders da man keine Wegweiser finden konnte. Na gut gehen wir einen der vier Hundewege die vom Campingplatz aus zum Spazieren geeignet sind. Findet man aber auch keine Beschriftungen oder Hinweise. Also laufen wir einfach Mal den Radweg entlang (ist aber fad). An einer Wegkreuzung haben wir den Bäcker klingeln gehört. Na da nehmen wir uns doch glatt für die Jause und Brot für’s Frühstück was gutes mit. Noch dazu hat es die ganze Zeit genieselt. Ich bin zwar mit kurzen Ärmeln unterwegs gewesen aber warm ist anders. Entlang der Ötze konnten wir interessantes über die dortigen Lebewesen durch Infotafeln erfahren. Am Rückweg haben wir bei der Rezeption dann gleich bezahlt da wir morgen weiterfahren wollen. Unter einem 4-Stern Komfort Stellplatz stellen wir uns vor, dass es Internetverbindung gibt. Da konnten wir schon andere Plätze um den gleichen Preis mit mehr Angebot kennen lernen.
Nachdem die Temperaturen sich im Schnucki um Grad Mal 20 Grad bewegen, das heißt, draußen ist es noch kälter und ich mit der Jacke beim Tisch sitze, werde ich was Neues kochen: Hühnerbrust mit Curry und Ananas. Dazu Reis.

Heute ist bereits der 16.6.2018
Tja viel kann ich zu den letzten zwei Tagen nicht notieren. Am 14.6. sind wir von der Lüneburger Heide bis Röthenbach bei Nürnberg gefahren und haben dort einen Challenger Händler besucht und gleich auf einem kostenlosen Stellplatz übernachtet.
Am 15.6. habe ich die erste Fahrt Richtung Zillertal übernommen. Leider habe ich aber so starke Ischiasschmerzen bekommen dass ich stehen bleiben musste und Wolfgang weiter gefahren ist.
Am Campingplatz Mayrhofen haben wir uns einen Wiesenplatz mit Sicht auf die Berge ausgesucht.  Nach dem Essen mussten wir noch in den Ort gehen. Wolfgang ist das Bier und mir das Gemüse und Obst ausgegangen. Mit leeren Rucksäcken sind wir losmarschiert. Beim zurücklatschen in voller Sonne mussten wir einen Zirbenschnaps bei der Bushaltestelle verkosten und ein gutes Eis schnabulieren um die schwere Last bis zum Campingplatz zu schleppen.
Nix ist uns Recht. So kalt es auch im Norden war und wir die Wärme gesucht haben, so heiß ist es in Tirol. Die Temperaturen im Schnucki bewegen sich untertags zwischen 25 und 30 Grad. Ohne Ärmel und im Schatten sitzend aber am Abend Recht kühl mit Jacke.

Aber heute früh sind wir schon zum Frühstück im Freien gesessen. Leider keine Sonne. Die ist auf der anderen Seite des Tals aufgegangen. Aber mit Omasocken, Jacke und Patchworkdecke geht’s schon. Wolfgang hat frisches Gebäck geholt.
In den Rucksäcken alles verstaut, Wanderschuhe an und mit den Wanderstecken bewaffnet geht’s zur Mayrhofner Bergbahn auf den Penken. Unser heutiges Ziel ist die Wanglalm. Auch die Granatkapelle wurde besucht und ins Gästebuch eingetragen.
Zurück in Mayrhofen wurde ein anderes Eisgeschäft besucht (leckerer dafür aber weniger). Heute wird noch gegrillt: Würstel, Käse, Gemüse und Brot von vorgestern.
Unser Bipihendi ist brav fast schon ganz ohne Leine mitgelaufen und konnte sich auch austoben. Allerdings wollte sie beim Zurückgehen schon überall abbiegen vor lauter Müdigkeit. Dementsprechend ist sie voll erledigt am Abend und rührt sich kaum vom Fleck. Die vielen Fliegen werden natürlich gefangen.

Aus einem Prospekt sind wir über Kühe aufgeklärt worden:
Die Hörner der Kuh unterscheiden sich je nach Landschaft (Tal, Berg, Flachland) und Klima und der damit verbundenen Vegetation. Die Kühe unterhalten sich mit den Hörnern. Die Ohren tragen ein Haarkleid das bis in die Ohrmuschel reicht. Mit den Ohren kann die Kuh ihren Kopf und die Augen freiwedeln. Die Kuh sieht schattenartig mit einem Rundblick von 320 Grad. Da die Augen auf der Seite liegen muss sie, um zu sehen was vor ihr geschieht, den Kopf leicht seitlich halten. Die Kuh hat ein Flotzmaul. Die Nase und die Oberlippe sind zusammengewachsen. Beim Saufen taucht die Kuh das Flotzmaul bis zu den Nasenlöchern ins Wasser ein und säuft mit einem einzigen langen Zug ohne Luft zu holen.
Weisheiten:
“Wenn die Kuh das Maul nach oben hält im Lauf so ziehen bald Gewitter auf. Wenn du eine Kuh zum Gähnen bringen willst ziehe Wanderstiefel und Socken aus. Halte der Kuh die warmen Socken unters Maul, sie gähnt.”

Der Schwanz ist eine Verlängerung der Wirbelsäule. Dreht die Kuh mit dem Schwanz von Osten nach Westen entwickelt sich das Wetter zum Besten. Durch den Euter fließen täglich 500 Liter Blut. Wenn es im Sommer keine Bremsen gibt hat die Kuh zu dickes Blut.
Über den Umweg durch den Kuhbauch kommt das Gras als kostbarer Mist in Fladenform zurück. Ein tellergroßer Kuhfladen wiegt etwa 2 Kilo. Wer glaubt einen äußerlich trockenen Fladen betreten zu können wird sich wundern wie viel Saft und Frische sich unter der harten Kruste befindet (Schmeißfliegen, Tausendfüßler, Milben, Mistkäfer, Würmer, Pilze). Dadurch wird er zum Dünger für Boden und Pflanzen und Futter für die Vögel.

So jetzt haben wir wieder was dazugelernt.

17.6.2018
Der heutige Tag beginnt mit vielen Wolken. Regnen sollte es aber nicht laut Wetterbericht. Natürlich steht ein neuer Wandertag am Programm. Es geht wieder zu Fuß zur Mayrhofner Bergbahn. Allerdings fahren wir nur bis zur Mittelstation. Von dort geht es Richtung Mittelstation der Finkenberger Almbahnen. Weiter über den Moorlehrpfad nach Vorderlanersbach und zurück mit dem Bus.
Bella läuft nur mehr ohne Leine. Bis auf Weiden die überquert werden müssen, wo sich Kühe aufhalten. Beim überqueren der Schrofenalm ist Wolfgang mit Bella an der Leine eine graue total süße junge Kuh nachgelaufen. Ich hab’s lustig gefunden. Wolfgang natürlich nicht wirklich.
Nachdem wir mit dem Bus zurück gefahren sind gab’s kein Eis essen, weil wir erst beim Bahnhof ausgestiegen sind.
Geregnet hats nicht. Es blieb den ganzen Tag bewölkt aber trotzdem seeehr warm.

Heute haben wir über Bäume was dazugelernt:
Solange der Baum lebt und gesund ist wehrt er sich mit seiner Rinde und dem klebrigen Harz meist erfolgreich gegen den Überfall durch hungrige Käfer und Pilze.
Ist der Baum krank oder abgestorben beginnt die Besiedelungsphase. Holzfressende Insekten, wie der Borkenkäfer, kommen und fressen Gänge in den Baum, in die sie ihre Eier legen. Die Larven fressen sich oft mehrere Jahre durchs Holz.
Schmarotzer sind auch dabei z.b gibt es Schlupfwespen, die ihre Eier in holzffressende Larven hineinlegen. Die Wespenlarven fressen die Larven der anderen Insekten von innen auf.
In der Zersetzungsphase fallen die Äste nach und nach ab und die Rinde löst sich im Stamm. Durch die vielen Löcher und Gänge im Holz dringen neue Insekten ins Holz ein, wie z.b. die Nagekäfer.
Die Moderphase ist die letzte Phase des Holzabbaus. Viele Fliegen und Mücken legen ihre Eier in das zerfallenen Holz. Ihre Larven entwickeln sich prächtig in der feuchten dunklen Gängen.
Aus dem festen Holz ist eine lockere, mürbe Masse geworden. Der Mulm. Darin wachsen Pilze und Bakterien, die aus dem Mulm gute Erde machen. Die beste Grundlage für einen gesunden Wald.

19.6.2018
Von gestern, 18.6.2018, kann ich nicht viel berichten, außer, dass nicht nur die Sonne Pause gemacht hat, sondern auch wir. Nein nicht ganz, wir waren in Mayrhofen schoppen. Wir haben uns die schon lange ins Auge gefasste Windmühle aus Holz gekauft. Sonst war ausrasten angesagt. Das Wetter soll ja angeblich wieder besser werden.
In der Nacht hat es viel geregnet. Im “Kofferraum” hat Wolfgang sein Bier verstaut. Er hat aber vergessen die Klappe zu schließen. Gott sei Dank hat es nicht hineingeregnet. Glück gehabt.
Und so war es auch. Nach unserem täglichen gemütlichen Frühstück im Freien sind wir am Waldweg zur Ahornbahn nach Mayrhofen gegangen. In der Gondel hab ich mich bereits gefragt für was ich in der Früh duschen war. Mir ist der Schweiß bis in die Unterhose geronnen.
Oben angekommen sind wir den Rundwanderweg zur Edelhütte in etwa 3 Stunden gegangen. Für Bella ein Paradies ohne Leine laufen zu können. Bei der Edelhütte gab’s Schnaps (für Wolfgang und ich durfte einen für Mama trinken) und ein Getränk. Ein sehr schöner Tagesausflug mit herrlichem Panoramablick, tollem Wetter und als Abschluss leckeres Eis.
Gekocht habe ich heute Palatschinken mit Wurst und Käse gefüllt. Nervig sind nur die vielen Fliegen.

20.6.2018
Rechtzeitig, mit Abfahrt um 10.10 Uhr vom Bahnhof Mayrhofen fahren wir bei herrlichem Wetter und mehr als nur voll besetzten Bus zum Stausee Schlegeis. Nach vielen Stationen, mehr als einer Stunde Fahrzeit und sehr wenig Platz für Bella kommen wir bei strahlendem Sonnenschein oben an. Wir wollen zum Pfitscher Joch Haus (Grenze zu Italien). Nach einer Herde von Kühen finden wir ein Platzerl beim Wasser. Da wird gerastet und mit Bella gespielt. Aber wir wollten doch noch Bewegung machen. Wir sind auch bis etwa einer halben Stunde vor der Hütte gekommen, aber mein Kreislauf hat bei der Hitze verrückt gespielt. Abgesehen davon, dass mir natürlich wie immer nicht nur die Luft ausgegangen ist haben meine Hände zum Zittern begonnen.
Wir haben uns wieder auf den Rückweg gemacht und haben auf unserem Platzerl beim Wasser die Seele baumeln lassen. Bella wird auch schon von Tag zu Tag müder und hat sich sogar ausgerastet.
Mit dem Bus um waren wir um 18 Uhr wieder in Mayrhofen zurück. Oh Gott, ist es da herunten erst heiß. Im Bus war die Klima so stark eingeschaltet, dass ich gefroren hab. Eine Anzeigentafel bei einer Tankstelle zeigte eine Temperatur von 35 Grad! Wahnsinn.
Heute wurde noch Mal gegrillt. Der Hunger war groß, da wir sonst immer früher zu Hause waren (für unterwegs hab ich nur Obst und Gemüse mit).

21.6.2018
Unser letzter Wandertag im Zillertal geht in den Zillergrund.
Beeil dich heute müssen wir zeitlicher weggehen. Der Bus fährt um 9.50 Uhr. Es wird Zeit, dass du dich fertig machst, verkündet Wolfgang. Na mein Zigaretterl, umziehen und WC-Gang nach dem Frühstück muss sich ausgehen war meine Antwort.
Ohne einzucremen (Sonnenschutz) steh ich vor dem Womo und hab die Brille noch auf. Oje, ich muss noch die Kontaktlinsen rein geben. Mit dir ist kein Weiterkommen kommt von meiner besseren Hälfte. Schnell noch die Sanitäranlage aufsuchen und im Laufschritt (für mich) zum Bahnhof. Wolfgang kauft noch die Fahrkarten und schon kommt der Bus. Na Gott sei Dank ist sich alles ausgegangen. Der Clou dabei, der Bus hat eine Haltestelle direkt beim Campingplatz…
Eine relativ lange Busfahrt. Sind wir doch erst gegen 11 Uhr bei der Staumauer. Wir waren zwar vor vielen Jahren schon Mal da aber ich kann mich nicht erinnern einen Tunnel zu durchwandern zur Hohenauer Alm alles auf einem Forstweg. Genannt wird der Weg das “kleine Tibet” des Zillertals. Also sind wir bis zur Alm und noch ein Stück weiter gewandert. Dort haben wir es uns bei einem Bach gemütlich gemacht. Beim Rückweg konnten wir schon die ersten großen dunken Wolken erkennen.
Ausgestiegen sind wir natürlich gleich bei der Station beim Campingplatz. Kaum angekommen konnten wir gerade noch die Unterlage wegräumen. Dann hat auch schon der Wind und Regen begonnen.
Wolfgang räumst du gleich deinen Rucksack aus? Ja mach ich gerade. Was finde ich dann im Kühlschrank? Eine offene Packung Kabanossi – Männer – Hauptsache er hat weggeräumt…
Heute wurde wieder gekocht: Rote Sauce mit Nudeln – ein Rezept meiner Schwester, seeehr lecker.
Morgen fahren wir weiter – Richtung Deutschland zu einem weiteren Tanzfest dem Sonnwenddance mit Vroni und Tim Bressink.

Mit dem Sonnwenddance am 23.6.2018 mit 120 Tänzern aus 34 Clubs (mit sehr viel Spass und Unterhaltung) sind wir am Sonntag Nachmittag wieder zu Hause angekommen.

Resümee:
Wieder ein wunderschöner sehr abwechslungsreicher Urlaub mit viel Bewegung in der Natur.
Zusammenfassend hab ich auf alle Fälle Mal zu viel geraucht. Aber ich konnte in den Bergen wieder meine Energie für das Büroleben tanken.
Die beiden Squaretanzfeste haben uns wieder Mal gezeigt wie schön und lustig es sein kann nur MS und Plus zu tanzen.
Bella hat es sicher genossen, dass wir beide immer da waren und konnte sich austoben (sie träumt sicher davon).
Unser Schnucki hat uns absolut keine Probleme gemacht und uns überall gut hingebracht. Trotzdem werden wir uns trennen und zum Verkauf anbieten. Über ein neues Wohnmobil haben wir viel geredet und diskutiert.

Gefahrene Kilometer: 3050km
Diesel in Liter: 263 Liter (8,63 Liter auf 100km)
Gesamtkosten (alles inklusive): 1200 Euro

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